Wie können Energiegemeinschaften zum sozialen Hebel werden?
Energiegemeinschaften werden oft als technische Lösung fürs Teilen von Solarstrom verstanden. Ihr wirkliches Transformationspotenzial liegt aber auch in der sozialen Innovation. Sie können die Energiewende im Alltag sichtbar und erlebbar machen: durch Beteiligung, Inklusion und neue Formen lokaler Zusammenarbeit.
Heute greifen Governance-Modelle, Rollen der Akteur:innen und Erwartungen jedoch oft nicht sauber ineinander. Diese Challenge sucht radikale Ideen, die technische Effizienz mit sozialem Mehrwert verbinden und dezentrale Energie zu einer vertrauenswürdigen, inklusiven und breit verankerten urbanen Praxis machen.

Wir klären gemeinsam, welches Problem wir wirklich lösen wollen. Dafür holen wir Perspektiven aus Forschung, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammen, sammeln Erfahrungen aus der Praxis und schärfen die zentralen Fragen. Ziel ist ein gemeinsames Problemverständnis und eine gut formulierte Challenge als Startpunkt für Lösungen.
Dabei gibt es zwei Möglichkeiten, wie du teilnehmen kannst: Entweder nimmst du an einem Event teil oder du füllst das folgende Formular aus.

Wie schaffen wir Energiegemeinschaften, die nicht nur technisch funktionieren, sondern auch sozial tragen und möglichst viele Menschen konkret an der Energiewende beteiligen?
Im Rahmen der FUS Challenge Exploration vertiefen wir das Themenfeld «Energy Communities» und bauen auf bisherigen Erkenntnissen und aktuellen Entwicklungen rund um lokale Energielösungen auf. Im Fokus stehen soziale Innovationen, die Beteiligung ermöglichen, Verantwortung fair verteilen und Energiegemeinschaften im Alltag verankern, besonders dort, wo es um Governance, Vertrauen, Zugang und Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand, Markt und Zivilgesellschaft geht.
📅 12. März 2026, 13:30 bis 15:30 Uhr
📍 Sion